Testament und Vermächtnis

Testament und Vermächtnis
Christina Münder
Fachanwältin für Familienrecht
Schwerpunkt Familien- & Erbrecht
Was passiert eigentlich, wenn ich kein Testament habe? Was steht meinen Kindern gesetzlich zu? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Erbschaft und einem Vermächtnis?
Viele Menschen schieben diese Fragen vor sich her. Dabei sorgt schon ein wenig Wissen für Klarheit. In unserer Veranstaltung nehmen wir Sie mit durch das Thema Erbrecht: von der gesetzlichen Erbfolge über das Testament bis hin zu der Frage, wie man auch über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken kann.
Die Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin Christina Münder bietet Ihnen einen praxisnahen Einblick und zeigt mögliche Stolperfallen bei der Gestaltung des Testaments oder Nachlasses auf. Allgemeine Fragen werden gerne im Anschluss erörtert oder in individuellen Beratungen geklärt. Die Möglichkeiten eines Vermächtnisses, am Beispiel der Hospiz-Stiftung, werden ebenfalls beleuchtet.
Christina Münder

Christina Münder
hat nach ihrer Tischlerlehre in Göttingen Jura studiert und ihr Referendariat in Mönchen-Gladbach absolviert. Seit 2008 ist sie in ihrer eigenen Kanzlei tätig, in Bürogemeinschaft mit einer Kollegin. Frau Münder ist auf die Gebiete Familien- und Erbrecht spezialisiert und als Mediatorin ausgebildet.
Veranstalterin ist die Hospiz-Stiftung Region Einbeck–Northeim–Uslar. Die Stiftung engagiert sich seit 2003 für die Förderung der Hospizarbeit in der Region, insbesondere zur Unterstützung des Ambulanten Hospizdienstes Leine-Solling. Ziel der Hospizarbeit ist es, schwerkranken und sterbenden Menschen ein würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen und auch deren Angehörige zu begleiten. Dabei spielen ehrenamtliche Mitarbeit, seelsorgerische Unterstützung sowie psychosoziale Begleitung eine zentrale Rolle.
Um diese Arbeit langfristig zu sichern, organisiert die Stiftung regelmäßig kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte oder Theaterabende. Diese dienen nicht nur der Information über Hospizarbeit, sondern auch der Einwerbung von Spenden. Die Erlöse kommen direkt der Begleitung schwerstkranker Menschen zugute. Gleichzeitig schaffen die Veranstaltungen einen öffentlichen Raum für Begegnung, Reflexion und Auseinandersetzung mit existenziellen Themen wie Leben, Sterben und Erinnerung.


